Monthly Archives: Dezember 2011

Ungewöhnliche Drehorte erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Ungewöhnliche Drehorte erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Drehen in der Sauna, in der Wüste oder unter Wasser. Dies sind nur einige Möglichkeiten, die einem als Schauspieler Fragezeichen ins Gesicht zaubern. Sind Szenen an solchen und anderen Drehorten geplant, ist das gesamte Team besonders gefordert. Doch woher weiß man eigentlich, was genau auf einen zukommen wird und wie man sich darauf vorbereiten kann?

Wenn man die Situation nicht gut einschätzen kann, sollte man sich als junger Filmemacher stets an erfahrenere Leute aus dem Filmgeschäft wenden. Hier kann man beispielsweise von einem Kameramann Tipps für gute Kameraeinstellungen erhalten oder man wird in einem Gespräch mit einem Schauspieler, der schon einmal in der Wüste gedreht hat, darüber aufgeklärt, was man unbedingt mit ins Reisegepäck nehmen sollte und worauf man beim Dreh achten muss.

Dabei kann man nicht selten den ein oder anderen Trick erfahren. Zum Beispiel müssen nicht alle Takes wirklich mit der kompletten Mannschaft in der öffentlichen Sauna gedreht werden – es reicht auch eine Karibu Sauna, die an einem Drehort aufgestellt wird. Sogar die Hitze kann man simulieren, das heißt, die Beteiligten müssen nicht einmal richtig schwitzen, man kann durch verschiedene Effekte auch, ohne zu heizen, Saunastimmung erzeugen. Alles Weitere ist dann abhängig von der Leistung der Darsteller.

Ähnlich ist es bei dem Dreh in einer Diskothek. Im Film finden rauschende Feste dort nachts statt. Da es sich jedoch um eine öffentliche Einrichtung handelt, kommt es häufig vor, dass man die Location einfach für den Vormittag bucht und dort seine Drehs macht. Dunkel ist es dort ohnehin – die Räume haben ja meist keine Fenster. Also einfach alle so tun, als wäre es Samstagabend! Am Ende merkt das niemand mehr!

Zwei Dinge sollte man also nie vergessen: Erfahrungswerte sind wichtig! Deswegen immer mit anderen der Branche austauschen! Außerdem stets offen für neue Herangehensweisen sein. Dann klappt das Ganze auch am ungewöhnlichsten Drehort!

Kindervideos: die wohl schönste Erinnerung

Stolze Papas und Mamas sind dafür bekannt, Tausenden von Bildern von ihren kleinen Schützlingen zu machen. Sobald das Kind auf dem Weg ist, wird fleißig fotografiert. Dies fängt bereits in der Schwangerschaft an. Viele werdende Mütter gehen hierfür sogar zum Fotographen und lassen gezielt Bilder von sich und ihrem Babybauch machen. Ist das Kind auf der Welt, so geht es dann weiter. Schließlich will man das Wachsen des Babys so genau wie möglich dokumentieren.

Was sich hierfür jedoch viel besser eignet sind Videos. Hierbei hat man nicht nur Bilder, sondern kann das Kind im Ganzen aufnehmen, mit all den Bewegungen und Geräuschen, die es von sich gibt. Das Handyvideo eignet sich hierbei besonders gut. Schließlich will man nicht ständig mit einer Videokamera herumlaufen müssen, bis sich ein schöner Moment ergibt, den man gerne festhalten möchte.

Kinder kann man schließlich nicht programmieren und man kann sich sagen, bitte lachen wir drehen jetzt ein Video. Schöne Momente, in denen Kinder besonders Sachen zeigen geschehen spontan, sodass es am besten erscheint, ein ordentliches Video mit seinem Handy aufnehmen zu können, da man das Mobilfunkgerät nahezu immer bei sich hat und schnell in Betrieb nehmen kann.

Wickeltasche Online ist ein Forum, auf dem sich Mütter und Väter austauschen können. Mittlerweile sind bei Wickeltasche Online auch Diskussionsrunden entstanden, welche Foto- und Videoeinstellungen man vornehmen muss, um das beste Ergebnis zu erhalten. Man findet auf diesem Plattformen also nicht nur Tipps, welche Wickeltasche am besten ist, sondern kann mit ein wenig Glück wertvolle Tipps zum Thema Fotographie und Video erhalten.

Also junge Eltern, informieren Sie sich nicht nur über Windeln, Kinderwägen und Wickeltaschen, sondern auch über die beste Technik des Videos und Fotoapparates. Schließlich sind das Erinnerungen für´s Leben.

Der 3D-Film als Retter deutscher Kinos?

Wenn es um Filme geht, dann ist ein neuer Trend aus unserer heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken: Der 3D-Film. Die großen Kinoerfolge „Avatar“ und „Alice im Wunderland“ haben ihn bekannt gemacht und noch in diesem Jahr soll auch eine Geschichte Erich Kästners als erster deutscher 3D-Film in die Kinos kommen. Die Kinos selbst sprechen dem 3D-Film an sich ein großes Potenzial zu. Anfänglich konnte man in diesem Jahr nur hören, dass die Besucherzahlen stark zurückgingen, viele Kinos überlegten schon, Faltkartons zu kaufen, um ihre Sachen zu packen und zu schließen. Doch dann kam der 3D-Film.

Obwohl noch immer nicht die Besucherzahlen der letzten Jahre erreicht wurden, so sind doch die Umsätze alleine im ersten Halbjahr 2010 deutlich gestiegen. So kann man mittlerweile davon ausgehen, dass die Kinos dank 3D auch weiterhin reichlich zu tun haben werden. Mittlerweile gehen die Experten des Films sogar soweit, in 3D eine bleibende positive Entwicklung zu sehen. Für die kommenden drei bis fünf Jahre wird ein Wachstum in diesem Bereich vorhergesagt.

Dabei zeigten bereits die ersten Erkenntnisse aus diesem Jahr, dass die Sensibilisierung gegenüber den Preisen deutlich geringer ist, als zunächst angenommen. Die Eintrittskarten konnten 2010 erneut erhöht werden, und zwar um stolze 0,85 Euro, auf 7,34 Euro. Langfristig setzen sich die Kinos ein Ziel von 7,50 Euro pro Eintrittskarte, wobei der Eintritt für 3D Filme noch etwas teurer ausfällt. Wie die Erfahrungen der letzten Monate allerdings gezeigt haben, sind echte Filmfans auch bereit, diese erhöhten Kosten zu tragen.

Traurig ist allerdings, dass nur wenige deutsche Filme es bisher in die Toplisten der deutschen Kinos schafften. Gerade einmal ein Vertreter dieser Sparte hat es geschafft. Auch sprechen die Kinobesuche in deutschen Filmen, die einen sehr geringen Anteil ausmachen, eine deutliche Sprache. Obwohl große Medienfirmen, wie Constantin und andere, herbe Rückgänge bei der Sparte Film hinnehmen mussten, sind sie dennoch bereit, weiter zu investieren – eben in 3D Filme. Dass die Unternehmen die Faltkartons packen und schließen, bleibt daher eher unwahrscheinlich.

Der Film als Lehrmaterial

Lange Zeit galt der Film als Unterhaltungsmedium der besonderen Art. Ob als Komödie, als Spielfilm, Liebes- oder Abenteuerfilm – der Film war dazu da, dem Zuschauer Zerstreuung zu bieten. Er sollte vom Alltag abschalten können. Dank moderner Techniken ist die Herstellung von Filmen und Videos mittlerweile sehr kostengünstig möglich, so dass auch viele Lerninhalte über die bewegten Bilder dargestellt werden. In der Schule, im Studium, auf Weiterbildungen und Seminaren kommen solche Lehrfilme zum Einsatz. Die Vorteile dabei: Das Wissen wird konkreter vermittelt, weil spezifische Situationen dargestellt werden.

Aus der Fahrschule kennt sicher jeder den einen oder anderen Film, der zeigen soll, welche Gefahren unkontrolliertes Fahren oder Fahren unter Alkohol mit sich bringt. In diesem Zusammenhang sind auch Filme des TÜVs entstanden, in denen man sich mit der MPU auseinander setzt, deren Ablauf erklärt oder verschiedene Teilbereiche der Untersuchung darstellt. Damit will man den künftigen Teilnehmern an der MPU zeigen, wie sie sich den Ablauf vorzustellen haben und worauf sie während der Untersuchung achten müssen.

Ebenfalls werden Filme im Schulunterricht eingesetzt. Atemberaubende Bilder, die etwa die Geburt von Tieren zeigen oder auch andere Vorgänge im Naturreich können so besser dargestellt werden. Die Motivation der Schüler, das Wissen tatsächlich zu erlernen, steigt durch solche bewegten Bilder. Aus diesem Grund hat sich der Film mittlerweile als wichtiges Lehrmaterial durchsetzen können. Auch schwer zu verstehende Dramen von Shakespeare und Co. können mit Filmen unterstützt werden. Hier kann zumindest die grobe Handlung erfahren werden. Auch lässt sich darüber diskutieren, wie die Umsetzung in einem bestimmten Film erfolgt ist, welche Teile der literarischen Vorlage übernommen oder abgewandelt wurden.

Insgesamt eignet sich das Medium Film also ideal, um Lerninhalte aus den verschiedensten Bereichen in bewegten Bildern zu vermitteln. Die Motivationssteigerung bei den Schülern ist durch eine leichtere Verständlichkeit beachtlich. Zudem steigt das Interesse an einem Thema oftmals, wenn man es sozusagen in der Praxis im Film gesehen hat.

Das kulturelle Filmerbe

Zwar ist die Geschichte des Films noch relativ jung, doch hat sie schon einige Höhepunkte erlebt und es wurden schon viele Meilensteine gelegt. Natürlich können die traditionellen Gattungen der Kunst auf eine bedeutend längere Geschichte zurückblicken, doch wurden im Bereich des Films ständig Neuerungen geschaffen. In der knapp 100-jährigen Geschichte lernten die Bilder sozusagen schon zeitig das Laufen, obwohl die Stummfilme aus den Anfängen der Filmgeschichte sogar noch heute in Kinos oder in den Medien ausgestrahlt werden. Bereits Ende der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde der Tonfilm in den Kinos ausgestrahlt und die Menschen konnten gar nicht genug davon bekommen.

Das alte Filmmaterial wird bereits seit Jahrzehnten gepflegt, damit es erhalten bleibt und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann. Jede kulturelle Nation ist bestrebt, das Material ständig zu ergänzen und für die Gegenwart und vor allem für die Zukunft zu erhalten, damit auch die nächsten Generationen die Entwicklung des Films noch erfahren können.

Auch viele alte Kinos erstrahlen wieder in einem neuen Licht, so wurden schon zahlreiche Lichtspielhäuser restauriert und saniert. Das Ambiente versprüht einen Hauch von Nostalgie und trotz allem muss auf keinerlei Komfort verzichtet werden. Es wird genauso wie in den modernen Kinos allerlei zum Knabbern angeboten, wie Popcorn und Co. Selbst verschiedene Getränke werden in den alten Lichtspielhäusern den Besuchern offeriert, so kann man beispielsweise vor Beginn der Vorstellung oder auch in der Pause aus dem Kaffeevollautomat einen frisch gebrühten Latte Macchiato, Cappuccino oder ähnliches trinken.

Viele der Kinos haben sich auf Filme aus Europa spezialisiert, die beim Publikum großen Anklang finden. An manchen Orten findet man spezielle Europakinos, die ihren Schwerpunkt auf Programmkino gelegt haben. Hier werden nur selten die Kinofilme gespielt, die es ansonsten in den kommerziellen Lichtspielhäusern zu sehen gibt. Es werden hauptsächlich Filme gezeigt, hinter denen auch eine Aussage steht. In den Pausen oder nach der Vorstellung wird dann bei einem frisch gebrühten Espresso aus dem Kaffeevollautomat der Film diskutiert.

Filmplakate erstellen

Hach ja, wer von uns hat nicht mindestens zwei ganz spezielle Filmplakate vor Augen, weil das Design dieser Plakate einfach so atemberaubend war?! Filmplakate machen uns Appetit auf den Film, für den sie werben. Sie zeigen meist nur einen ganz kleinen Einblick in die Geschichte des Films und trotzdem werden wir neugierig auf die Geschichte. Diesen Effekt kann jedoch nur ein gutes Plakat erzielen. Filmemacher sollten daher die Macht des Plakats nicht unterschätzen und für deren Erstellung einen Fachmann, wie etwa das Webdesign Kassel beauftragen.

Ist der Film so gut wie im Kasten, sollten sich Produzent(en) und Regisseur darüber Gedanken machen, welche Bildinformationen das Filmplakat vermitteln soll: Soll man nur den Filmtitel darauf sehen oder beide Hauptdarsteller, vielleicht sogar, wie sie gerade in einer Szene zu sehen sind, die im Film eine wichtige Rolle spielt? Oder sollen vielleicht sogar mehrere kurze Szenen in Bildern auf dem Plakat dargestellt werden, wie etwa bei einer Collage?

Wer in Kassel wohnt und sich für das Webdesign Kassel entscheidet, sollte am besten einmal einen Termin mit der Agentur ausmachen. Hier können Ihnen die Grafikdesigner sicherlich tolle Entwürfe präsentieren, nachdem Sie sie über Ihren Film aufgeklärt haben und ihnen erzählt haben, worauf Sie bei Ihrem Plakat Wert legen. Schließlich sieht ein Plakat, welches Emotionen hervorrufen soll, anders aus, als eines, das nur auf den Film neugierig machen oder sogar verwirren soll.

Die Profis im Webdesign Kassel beherrschen eine Vielzahl von Tools und Handgriffen, um Ihnen ein wunderbares Plakat zu zaubern. So können Sie zum Beispiel mit Hilfe von Programmen wie Photoshop aus einem gewöhnlichen Szenenbild mit Hilfe der Fotomontage eine wunderbar zauberhafte Umgebung rund um die zwei Hauptpersonen auf dem Bild arrangieren.

Denken Sie jedoch auch daran, dass alle wichtigen Informationen rund um Ihren Film auf dem Plakat zu sehen sein sollten. Dazu gehören natürlich in erster Linie der Filmtitel, der Regisseur, Produzent und die Hauptdarsteller sowie das Datum der Premiere! Optimal ist auch, wenn Sie eine Internetseite angeben können, die über den Film informiert. Diese wird Ihnen das Team vom Webdesign Kassel sicher auch gern erstellen!