Monthly Archives: Januar 2012

Videoproduktionen ? die Weiterentwicklung des Films

Der Film ist bekannt für das Trägermaterial Zelluloid. Schwierig ist es bei einem echten Film, mit möglichst wenigen Mitarbeitern ein entsprechend gutes Ergebnis zu erzielen. Aufgrund der vielfältigen Aufgaben, die beim Film anfallen, werden auch sehr viele Menschen hinter den Kameras benötigt. Das macht klassische Filmproduktionen natürlich recht teuer. Die Weiterentwicklung, die ebenfalls anfänglich gefördert wurde, vor allem vom Media Filmförderungsprogramm, basiert dagegen auf dem elektronischen Bild.

Besonders große Unterschiede ergeben sich beim Zeitaufwand der Bearbeitung von Film- und Videoproduktionen, sowie beim notwendigen Personaleinsatz. So gilt generell, dass beim Film ein Beleuchter, einige Kameramänner und Toningenieure vor Ort sein müssen. Ein großer Cast ist also unumgänglich, meist werden sogar mehrere Kamerateams eingesetzt. Bei Videoproduktionen  dagegen ergibt sich ein ganz anderes Bild: So kann die gesamte Produktion von einem einzigen, natürlich ebenso gut qualifizierten, Mitarbeiter übernommen werden. Dieser kann sowohl den Dreh an sich übernehmen, als auch die spätere Bearbeitung, die am PC in digitaler Form stattfindet.

Die Qualitätsunterschiede zwischen Film- und Videoproduktionen sind hingegen für Laien kaum sichtbar, die Kostenunterschiede machen sich allerdings sehr deutlich bemerkbar. Heute werden die Videoproduktionen deshalb sehr häufig eingesetzt, insbesondere wenn es um Filme geht, mit denen sich Unternehmen präsentieren wollen. Dennoch wird die klassische Filmproduktion kaum vom Markt verdrängt werden können, denn gerade das ganz große Kino aus Hollywood wird wohl kaum auf das Trägermaterial Zelluloid verzichten wollen.

Hier gilt, dass man noch immer einige Vorteile beim klassischen Film sieht, weshalb sich beide Varianten langfristig halten werden. Während der klassische Film vor allem der Unterhaltung dient, kann die Videoproduktion bei Unternehmens- und Imagefilmen punkten. In kaum einem anderen Bereich werden also zwei völlig unterschiedliche Verfahren nebeneinander bestehen können. Deshalb ist es auch wichtig, dass man die wesentlichsten Unterschiede zwischen den beiden Produktionsformen kennt. Andernfalls können beide gerade von Laien schnell miteinander verwechselt werden.

Urlaub inclusive Filmshow

Ein All Inclusive Urlaub ist für viele Menschen der Inbegriff für Entspannung. Im Voraus einfach ein Hotel All Inclusive buchen und sich im Urlaub rund um die Uhr verwöhnen lassen. Diese Art von Reisen ist deshalb so entspannend, da man sich im Urlaub selbst um nahezu nichts mehr zu kümmern hat.

Im Hotel wird man rund um die Uhr mit leckerem Essen und Getränken versorgt, sodass für das leibliche Wohl mehr als gesorgt ist. Dabei muss ein All Inclusive Urlaub nicht immer mit einem Hotel verbunden sein. In Clubanlagen sowie auf Kreuzfahrtschiffen werden fast immer All Inclusive Urlaube angeboten.

In den letzten Jahren hat sich jedoch in Bezug auf Urlaubsreisen ein besonderer Trend entwickelt. So bleiben zwar All Inclusive Reisen im Allgemeinen in der Beliebtheitsskala ganz oben, jedoch werden sie meist kombiniert mit sogenannten Themenreisen.

Für sportbegeisterte Urlauber gibt es beispielsweise eine Menge Reisen im Angebot, die verschiedene Sportarten wie Mountainbiken, Beachvolleyball oder Fußball zum Schwerpunkt haben. Zu den All Inclusive- Leistungen zählen dann nicht nur Essen und Getränke sondern auch ein umfangreiches Trainingsprogramm in der jeweiligen Sportart. Diese Themenreisen sind zwar hauptsächlich in Verbindung mit Sport zu finden, jedoch hat sich in den letzten Jahren eine Reihe von anderen Sparten entwickelt.

Sogenannte Filmreisen werden heutzutage zum Beispiel vereinzelt angeboten und sind bei Filmeliebhabern durchaus beliebt. Dabei gibt es enorme Unterschiede. Es werden zum einen zahlreiche Kurzfilmtage veranstaltet. Hierbei verweilt man mit allen Teilnehmern in einem Urlaubshotel während man Tag für Tag eine Reihe von Kurzfilmen präsentiert bekommt. Besonders bei Regisseuren oder angehenden Schauspielern sind diese Tage durchaus beliebt.

Daneben kann man ebenfalls Reisen kombinieren, die eine Unterkunft und spezielle Filmveranstaltungen umfassen. Filmfestspiele oder Premieren bekannter Kinofilme sind für derartige Kombinationsreisen immer besonders beliebt, zumal man in vielen Fällen nur über die Buchung einer solchen Reise an die begehrten Karten der Filmveranstaltung gelangt.

Partner für Filmprojekt im Branchenbuch finden

Am Anfang eines Filmprojekts steht immer erst die Idee. Der Drehbuchautor hat einen guten Einfall, er entwickelt eine Geschichte rund um interessante Figuren, die er sich ausgedacht hat. Die Figuren stehen in irgendeiner Beziehung zueinander, es bauen sich Verbindungen auf. All dies ist gut und schön, findet es bereits im Kopfkino statt. Doch nun müssen die nächsten Schritte gegangen werden, um den Film schließlich auf die Leinwand zu bringen:

Als Drehbuchautor und Regisseur braucht man verlässliche Partner, die einen beim Filmprojekt unterstützen. Hierzu gehören zum Einen die Schauspieler, die Personen in der Maske und der Requisite, aber auch die Kamera – und Tontechniker und natürlich wertvolle Organisatoren, die sich beispielsweise um die Verpflegung der kompletten Mannschaft oder um die Schauplätze des Films kümmern. Es müssen natürlich geeignete Drehorte gefunden werden und so weiter.

Ist ein Film erst einmal so gut wie fertig, kommt ein ganzer Schwung neuer Aufgaben auf das Team zu, was die Vermarktung des Films angeht. Hier ist es ratsam, auf professionelle Hilfe zu setzen, zum Beispiel beim Erstellen der Filmplakate oder des Trailers. Gemeinsam mit Werbefachleuten kann man hierbei sicherlich die richtige Zielgruppe ansprechen. Finden kann man all diese Experten auf ihrem Gebiet in einem Branchenbuch.

Mittlerweile tragen sich auch immer mehr Agenturen in diese Branchenbücher ein – sei es eine Künstleragentur oder auch eine Werbeagentur bzw. ein Design – Studio. Meist haben diese bereits gute Kontakte zu Musikern und Bands verschiedener Stilrichtungen – schließlich soll der Film auch durch die Musik unterstützt werden. Und welcher Song eignet sich eigentlich als Titelsong? All dies sind Fragen, die es zu berücksichtigen gibt. Da ist es hilfreich, einige Aufgaben an Andere zu delegieren. Ein Blick ins örtliche Branchenbuch lohnt sich also. Mit der richtigen Hilfe ist man schnell einen Schritt weiter in Richtung Erfolg!

Kleine Filmstars finden

Einen Film zu drehen ist der Traum vieler Menschen. Hierfür muss man im Voraus jedoch so einige Qualitäten mitbringen, denn ein richtig guter Film dreht sich schließlich nicht von selbst. Es sind viele Menschen daran beteiligt, die zudem noch an einem Strang ziehen müssen, damit ein erfolgreiches Endprodukt herauskommt. Vom Schauspieler bis zum Regisseur, vom Maskenbildner bis zum Kameramann, alles muss aufeinander abgestimmt sein, damit alles funktioniert.

Schwierig ist es oft, die passenden Schauspieler zu finden. Sie müssen sowohl optisch, als auch von ihrem schauspielerischen Können auf die Rolle im Film passen. Zudem müssen sie mit den Arbeitszeiten und dem bezahlten Lohn zufrieden sein. In der Regel wird ein Casting für jede Filmrolle gemacht. Es sei denn, man schreibt ein Drehbuch, in dem man bereits beim Verfassen der Geschichte an berühmte Schauspieler denkt. In diesem Fall werden sie natürlich direkt gefragt, in der Hoffnung, dass sie die Rolle auch spielen werden.

Schwierig ist es hierbei jedoch häufig, die passenden Gehälter zahlen zu können. Hollywood-Schauspieler verlangen Unmengen an Geld, um für Filme gewonnen werden zu können. Nur die sehr wohlhabenden Produktionsfirmen können es sich leisten, Start anzustellen und diese auch noch ausreichend zu bezahlen.

Durchaus problematisch ist es, passenden Kinder zu finden. Zum einen unterliegen Menschen in vielen Jahren der Schulpflicht. Das heißt also, dass die Kinder nicht den ganzen Tag zur freien Verfügung stehen. Des Weiteren unterliegen Kinder dem sogenannten Arbeitsschutzgesetz. Sie dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Stunden pro Tag arbeiten, sodass ausgedehnte Drehtage bis in die Nacht nicht möglich sind.

Besonders schwierig ist es bei Kleinkindern, die noch nicht ohne ihre Eltern klarkommen. Hierbei stehen oft Mama oder Papa mit einer Oioi Wickeltasche am Set und unterstützen ihren kleinen Schützlinge bei dem Dreh. Das Problem ist nur, dass Filme Schauspieler in allen Altersklassen benötigen und somit auch Kleinkinder in die anstrengende aber spannende Welt des Films schnuppern können.

Wo wohnen Regisseure ?

Wer an Regisseure denkt, dem fallen zunächst sicherlich Namen wie Woody Allen, George Lucas oder James Cameron ein und derjenige stellt sich unter deren Wohnungen prachtvolle Luxusvillen an den schönsten Stränden der Erde vor. Aber selbst, wenn dies für einige erfolgreiche Regisseure zutrifft, gibt der Wohnungsmarkt nicht für jeden Filmregisseur das gleiche her.

Denn der Weg zum Oscar und zu Ruhm stellt sich schwerer dar, als man das annehmen könnte. Filmstudenten müssen um Praktikastellen bei Produktionsfirmen hart kämpfen und schaffen den großen Wurf häufig erst durch Zufall, Kontakte und Ausdauer. Wer glaubt durch ein Filmstudium schon den sicheren Erfolg in der Tasche zu haben ist für den Beruf des Filmregisseurs ungeeignet. Allein das theoretische Wissen, wie ein Film umgesetzt werden kann reicht heutzutage in diesem Job nicht mehr aus. Musikalisches Verständnis, Motivation der Mitwirkenden, eine künstlerische Ader, Zeitmanagement und noch viele weitere Kriterien stehen dem Filmnachwuchs im Wege.

So wird schnell aus der Luxusvilla am Strand eine realistischere Einschätzung der finanziellen Möglichkeiten. Dann hausen die Filmemacher plötzlich doch in kleineren Wohnungen und nicht im großen Anwesen oder teuren Hotels. Das ist aber noch lange kein Beinbruch. Viele einflussreiche Persönlichkeiten residierten in schlichteren Verhältnissen und kamen dort zu bahnbrechenden Ideen. Man denke nur an den Philosophen Diogenes von Sinope, der unter anderem dadurch bekannt geworden war, dass er in einer Tonne wohnte.

Es sind also gar nicht immer die unbezahlbarsten Domizile, die letztendlich zu Weltruhm oder Publizität führen. Bis dahin müssen meist viele kleinere Hürden genommen werden und von der Wohngemeinschaft über spärliche Hütten oder gar Tonnen der Wohnungsmarkt ganz und gar ausgeschöpft werden. Das hat auch den Vorteil, dass Regisseure durch ihre wechselnden Unterkommen verschiedene Stile von Quartieren kennenlernen und dies unter Umständen in neuen Filmideen verbauen können. Denn dieser Perspektivenwechsel ist ja bekannterweise Grundvoraussetzung für einen guten Film.