Monthly Archives: Februar 2012

Das Filmfestival in Cannes

Jedes Jahr wird ausführlich in den Medien über die Internationalen Filmfestspiele von Cannes berichtet. Sie werden jedes Jahr seit 1946 im Mai in Cannes ausgerichtet. Cannes liegt in Frankreich. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg wurde die Idee der Filmfestspiele geboren. Im Jahre 1939 wurde sie erstmals vom damaligen Bildungs – und Kulturminister Jean Zay ausgesprochen, das Festival konnte jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg realisiert werden. Wegen Geldmangels mussten die Festspiele im Jahre 1948 und 1950 ausfallen.

Jährlich werden die Preise der Filmfestspiele in Cannes von einer neu zusammengestellten, internationalen Jury vergeben, welche zum Großteil aus Filmschaffenden zusammengesetzt ist. Der wichtigste Preis des Festivals ist die Goldene Palme, die den besten Film des Wettbewerbs prämiert. Außerdem verteilt die Jury den Großen Preis der Jury, den preis der Jury und den Spezialpreis der Jury. Zudem werden auch Auszeichnungen in Einzelkategorien verliehen, wie etwa in den Kategorien „männlicher Darsteller“, „weiblicher Darsteller“, „Regie“ und „Drehbuch“.

Der Schweizer Juwelier Chopard stellt die Preise her. Des Weiteren werden auch der Preis der Ökumenischen Jury und der FIPRESCI – Preis der internationalen Filmkritik verliehen. Neben dem Hauptwettbewerb gibt es auch einen Kurzfilm – Wettbewerb und die Auszeichnung „Goldene Palme für Kurzfilme“. Außerdem gibt es auch einen Wettbewerb, welcher Arbeiten von Filmstudenten prämiert.

In Cannes werden neben Innovationen für den Film auch Trends gesetzt. Nicht selten erlebt man, dass der modische Stil, den die Schauspieler auf dem roten Teppich präsentieren, kurze Zeit darauf auch auf deutschen Straßen kopiert wird. Unterstützt wird das Ganze durch die Verbreitung der Fotos über Modemagazine. Außerdem bietet das Filmfestival immer eine gute Plattform für neueste Gerüchte rund um die Stars und Sternchen. Nicht selten hört man Gerüchte über neue Beziehungen oder Trennungen.

Auch deutsche Schauspieler wurden bereits in Cannes für ihre Leistungen ausgezeichnet, zum Beispiel David Kross. Er erhielt den Preis für den besten Nachwuchsdarsteller im Jahre 2009.

Kurzfilmfestival, z.B in Toulouse

Unter einem Kurzfilmfestival versteht man ein Filmfestival, bei dem die gezeigten Filme die festgelegte maximale Dauer nicht überschreiten dürfen. Die Spielzeit (also die Höchstdauer der Filme) ist von Festival zu Festival unterschiedlich. Auch im Rahmen von anderen Festivals, die nicht ausschließlich auf Kurzfilme spezialisiert sind, gibt es Wettbewerbe und Preisverleihungen für Kurzfilme. Innerhalb Europas gibt es eine Vielzahl an Kurzfilmfestivals. Wir möchten einige vorstellen.

Kurzfilmfestivals in Deutschland
Bisher haben in Deutschland sehr viele Kurzfilmfestivals stattgefunden, zum Beispiel war das erste deutsche Kurzfilmfestival die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, welche im Jahre 1954 stattgefunden haben. Außerdem gab es beispielsweise das Filmfestival Münster (1981), die Bamberger Kurzfilmtage (1990), die Europäische Kurzfilmbiennale Ludwigsburg (1994), das Internationale Kurzfilmfest in München („Bunter Hund“, 1998), das Landshuter Kurzfilmfestival (1999), das Filmfest an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf (2003), das Straubinger Kurzfilmfest (2005) oder das Kurzflimmern in Bayreuth (2006). Im Jahre 2009 fand in Köln das internationale Kurzfilmfest shnit statt.

Kurzfilmfestivals in Frankreich

Frankreich zählt weltweit wohl zu den Staaten mit der größten Dichte an Kurzfilmfestivals. Bekannt sind hierbei zum Beispiel das Kurzfilmfestival in Toulouse oder das Aye Aye Film Festival in Nancy (1995). Das Festival du Court-Métrage de Clermont-Ferrand zählt zu den bedeutendsten Kurzfilmfestivals in Frankreich.

Kurzfilmfestivals in Österreich

Als größtes Kurzfilmfestival in Österreich gilt das Vienna Independent Shorts, welches in Wien veranstaltet wird. Weitere Festivals sind das K3 in Villach (Internationales Kurzfilmfestival, 2007) oder die Trigitale – Festival des Trigitalen Films in Graz (2004).

Kurzfilmfestivals in der Schweiz
Zu den bedeutendsten Kurzfilmfestivals der Schweiz zählen die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur sowie das Internationale Kurzfilmfestival shnit in Bern. Gerade auch dieses Festival erreichte im Jahre 2008 über 20000 Besucher und zählt somit als mit Abstand größte Kurzfilmveranstaltung, die in der Schweiz geboten ist.

Auch innerhalb Europas gibt es einige Kurzfilmfestivals, wie etwa in Bristol (England), Bozen (Italien), Siena (Italien)oder in Trondheim (Norwegen).

Filmfestival in Brüssel

Ganz im Sinne der MEDIA Filmförderung dürfte sicher das Filmfestival in Brüssel (Brussels Film Festival) stehen. Hier widmet man sich den jungen Talenten des europäischen Films. Diese haben die Gelegenheit, ihre Erst- oder Zweitfilme vorzustellen und ihre Kunst großem Publikum zu präsentieren. Innerhalb dieses Festivals können sie zeigen, was sie während ihrer Ausbildung zum Regisseur, Drehbuchautor oder Produzent gelernt haben. Auch für junge Schauspieler ist es interessant zu sehen, wie sie beim Publikum ankommen.

Außerdem bezieht sich das Festival ausschließlich auf europäische Filmemacher. Fans loben das Festival für die tolle Atmosphäre und die Möglichkeit, die Menschen aus den einzelnen europäischen Ländern erhalten, sich hier zu einem gemeinsamen Fest zu treffen, sich kennen zu lernen und mehr über Land und Leute zu erfahren. Nicht zu vergessen sind natürliche die tollen Privatpartys in den schönen Häusern oder einem angeschlossenen Gartenhaus. Dazu werden speziell tolle Locations und Anwesen gemietet.

Das Festival zeichnet sich durch seine lockere und entspannte Atmosphäre aus. Die Zuschauer haben hierbei die Gelegenheit, die Regisseure und Schauspieler, sowie alle Beteiligten am jeweiligen Film zu treffen. Außerdem sind auch Konzerte und kostenlose Freilichtaufführungen ein Teil des vielseitigen Programms. Bei diesen Freilichtaufführungen werden hochkarätige Filme gezeigt, die der eine oder andere Filmliebhaber vielleicht kennt.

2010 werden den Zuschauern im Rahmen des Wettbewerbs „ Age d’Or & Cinédécouvertes“ zweiundzwanzig Autorenfilme präsentiert. Diese Filme wurden aus der internationalen Filmlandschaft ausgewählt und können dem Publikum beim Filmfestival in einer Vorpremiere gezeigt werden. Das Festival findet Ende Juni in Brüssel statt. Tickets kann man online oder an der Kasse des Flagey bekommen.

Vergeben wird auch ein Preis, nämlich der LUX Price. Er ermöglicht die Übersetzung und Aufnahme des Gewinnerfilms ist 23 Sprachen der europäischen Länder. Dies könnte also der Durchbruch für den Regisseur und die Crew des Gewinnerfilms sein.

Im Jahre 2010 sind unter anderem Filme aus Frankreich, Spanien, Norwegen, Italien Rumänien und Island zu sehen, welche im Wettbewerb um den LUX Preis stehen. Über die Freilichtvorführungen bzw. auch über die Konzert – Acts war zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Homepage leider noch nichts Näheres bekannt.

Filmfestivals in Luxemburg und Belgien

Bis in die 1970er Jahre gehen die Filmfestivals in Belgien und Luxemburg zurück. Mittlerweile gibt es in dieser Region circa 30 Filmfestivals, wovon die meisten in Brüssel stattfinden. Eines, speziell für Jungfilmer, haben wir Ihnen bereits näher vorgestellt.

Kritiker meinen vielleicht, den beiden Staaten fehle ein Publikumsmagnet die etwa die Berlinale in Deutschland einer ist. Jedoch müssen auch sie zugeben, dass ein richtig großes Filmfestival zwar fehlen mag, die kleinen Festivals, die sich jedoch auf bestimmte Gebiete, Genres und Themen spezialisiert haben, zu den Festivals mit Weltrang zählen.

Eines dieser tollen Festivals ist zum Beispiel das Flanders International Film Festival Ghent. Es wurde 1974 aus studentischem Umfeld gegründet. Heute kommen jährlich etwa 110.000 Besucher nach Gent und machen das Festival zum Größten in Belgien. Es zeichnet sich besonders aus durch den Fokus auf den Einfluss der Musik auf Filme. Darum sind auch Konzerte von Filmmusik mit in das Festivalprogramm eingebunden.

Auch auf ein bestimmtes Genre spezialisiert ist das Brussels International Festival of Fantastic Films. Derzeit zählt es zu den wichtigsten Filmfestivals mit dem Schwerpunkt Horror-, Fantasy- und Science-Fiction-Filme. Ein ähnliches Festival existiert auch in Luxemburg, und zwar das Cynenygma, welches sich auch auf  Fantasyfilme spezialisiert hat. Auf beiden Festivals waren nette Souvenirs zu sehen – Wandtattoos in verschiedenen Ausführungen passend zu den Motiven aus verschiedenen Filmen.

Auch gibt es in Belgien ein Festival, welches ausschließlich Liebesfilme präsentiert, nämlich das Festival International du Film d’Amour in Mons. Es hat seit 1999 auch einen eigenen Wettbewerb dafür ins Leben gerufen. Wichtige Kurzfilmfestivals sind das International du Court-Métrage de Luxembourg und das  Festival du Court Métrage de Bruxelles. Beide Festivals sind international ausgerichtet.

Vor allem die Belgischen Filmfestivals werden durch das Programm der MEDIA Filmförderung finanziert und erhalten dadurch Unterstützung. Auch durch politische Unterstützung kamen bereits einige Festivals zustande. Eine komplette Liste mit Namen, Austragungsorten, Genres und Terminen finden Sie im Internet. Nicht selten haben Filmliebhaber aus Deutschland den Besuch eines Festivals in Luxemburg oder Belgien mit einer längeren Reise in diese Länder verbunden.

Restaurierung von Filmen

Analoges Filmmaterial ist aufgrund seiner stofflichen Beschaffenheit äußerst anfällig gegenüber altersmäßigen Verfallserscheinungen. Falsche Temperaturen, Luftfeuchte oder chemische Verfallsprozesse sorgen dafür, dass die Negative im Laufe der Jahre bis zur Unbrauchbarkeit beschädigt werden. Das filmische Kulturgut fällt über kurz oder lang unweigerlich der Vernichtung anheim und ist schlimmstenfalls für die Nachwelt unwiederbringlich verloren.

Bei der digitalen Filmrestaurierung ist daher das zentrale Ziel die authentische Abbildung des Originals in dessen Ursprungsqualität. Dank moderner Digitaltechnologie ist dieses Ziel heutzutage kostengünstig umsetzbar, so dass es sich mittlerweile auch vermarkten lässt. Der Restaurierungsprozess gliedert sich in mehrere Teilschritte auf, die alle sorgfältig eingehalten werden müssen, um ein entsprechend sehenswertes Ergebnis zu erzielen.

Zunächst ist es wichtig, den Zustand des Materials genau zu dokumentieren. Anschließend sollte möglichst lückenlos nach Quellen gesucht werden, die auf fehlende oder beschädigte Teile des Filmmaterials schließen lassen. Eventuell erhalten gebliebene Kopien können als Vergleichsobjekte dienen und das Originalmaterial ergänzen. Nach Sichtung der Bild- und Tonstoffe kann mit der Erstellung eines Konzepts für die technische Vorgehensweise bei der Restaurierung begonnen werden.

Besonders empfindlichere Negativmaterialien weisen häufig kleinere Beschädigungen auf, die natürlich nicht auf der Kopie erscheinen sollen. Daher werden diese Beschädigungen zuerst mechanisch beseitigt und erst danach eingescannt und in digitale Bilder umgesetzt. Nicht alle Unreinheiten lassen sich allerdings mechanisch ausmerzen. Nach der Digitalisierung des Negativs kommen also spezielle Restaurierungsprogramme zum Einsatz, die die restlichen Störungen entfernen. Auch Licht- und Farbwerte, Altersschäden, Farbstich und Verblassungen müssen korrigiert werden, bevor das gesäuberte digitale Negativ wiederum aufgezeichnet werden kann. Hierbei muss sorgfältig darauf geachtet werden, den ursprünglichen Stil des Films nicht zu verfremden und die originalen Farbeffekte beizubehalten. Daten retten, ohne das Original zu manipulieren, ist hier die Devise.

Zwischen dem analogen Original und der digitalen Adaption gibt es zwar im idealen Fall keine Unterscheidungen in der Bildqualität, wohl aber in den Abspielmodalitäten. Die digitalen Daten lassen sich nun nicht mehr einfach so abspielen, sondern müssen vom Computer Bild für Bild aufgerufen werden. Damit dies in der Originalzeit geschehen kann, sind enorme Datenspeicher nötig.

Nach der Bildübersetzung kann mit der digitalen Restaurierung der Tonsignale begonnen werden.
Auch bei der Tondigitalisierung ist es wichtig, den Originalton zu erhalten. Die Sprachverständlichkeit kann aber auch hier verbessert und kleine Mängel beseitigt werden.

Speziell Authentizität und Original-Klang des digitalisierten Tonsignals sollen erhalten und die Sprachverständlichkeit bei Bedarf verbessert werden. Abschließend wird auf digitaler Ebene bildgenau synchronisiert. Die anschließende Synchronisierung von Ton- und Bildsignal erfolgt ebenfalls auf digitalem Weg.

Studium der Regie

Heutzutage kann man nahezu jedes Fach studieren. Es gibt zahlreiche Universitäten in Deutschland. In vielen Fällen finden die Schulabgänger an staatlichen Universitäten den Studiengang ihrer Wahl. Im Filmgeschäft ist dies jedoch etwas schwieriger. Das Angebot für ein Regie-Studium ist dabei sehr begrenzt.

Aus diesem Grund müssen junge Menschen mit dem Berufswunsch Regisseur häufig private Universitäten aufsuchen. Dies hat den Nachteil, dass private Unis in der Regel um ein Vielfaches teurer sind als staatliche Universitäten. Trotz Einführung der Studiengebühren, sind staatliche Studiengänge wesentlich günstiger als ein Studium auf einer privaten Hochschule.

Setzt man sich aber das Ziel Regisseur zu werden, so kommt man in der Regel nicht um ein Studium an einer privaten Hochschule herum. Da das Angebot an staatlichen Universitäten viel zu gering ist, muss man den erhöhten Preis in Kauf nehmen. Das Gute daran ist, dass auch private Universitäten Bafög berechtigt sind. Auch spezielle Studienkredite werden hierfür vergeben.

Durch die höheren Preise bekommt man an einer privaten Uni auch ein größeres und umfangreicheres Angebot. Besonders bei einem Regiestudium wird enorm viel Ausrüstung benötigt. So braucht man schon beim Filmen von Kindern auf der Spielturm Schaukel eine besonders gute Kamera, die Bewegungen und schnelle Bilder möglichst gut aufnehmen kann.

Die Schaukel mit den spielenden Kindern ist jedoch nur ein Beispiel. Es müssen Effekte erzeugt werden und Kameras mit vielen verschiedenen Funktionen verfügbar sein. Dies kostet natürlich ein Vermögen, zumal die Geräte in mehrfacher Ausführung an der Hochschule vorhanden sein müssen, sodass jeder Student die nötige technische Ausrüstung zur Verfügung gestellt bekommt.

Ein großer Lichtblick der teuren Filmhochschulen sind jedoch die relativ guten Berufschancen. Wer eine gute private Universität besucht hat und den Regiestudiengang abgeschlossen hat, der kommt in der Regel sehr gut an Engagements. Zudem entsteht im Studium eine Reihe von Filmarbeiten, die man später für eigene Bewerbungen heranziehen kann. Somit spart man sich das Geld für eigene Demoproduktionen.

Wo kann man gut Drehbücher schreiben?

Filmbegeisterte fragen sich sicherlich häufig, was eigentlich hinter den Kulissen eines Filmprojektes geschieht. Dazu zählt nicht nur, welcher Star gerade mit wem anbandelt oder wie die Beziehungen zwischen allen Mitarbeitern am Set sind, sondern es sind auch Informationen zur Entstehung des Films sehr begehrt. Nicht selten wird ein Drehbuchautor gefragt, wie er eigentlich zur Idee des Films kam, wann und wo er sich die Charaktere ausgedacht hat, zum Beispiel.

Vergleicht man solche Interviews miteinander, so wird man feststellen, dass die gegebenen Antworten ganz unterschiedlich ausfallen. Häufig wird von den Autoren genannt, dass sie auf die ernsthafte Thematik, die im Film behandelt wird, aufmerksam machen und somit die Zuschauer zum Nachdenken anregen wollten. Vor allem bei gesellschaftskritischen Filmen ist dies der Fall oder Filmen, die „kritische“ Themen behandeln, wie etwa Gleichberechtigung, Gewalt, Homosexualität, Wertvorstellungen, Normen oder Erziehungsfragen.

Auch werden Drehbuchautoren gerne gefragt, wo sie ihre Drehbücher schreiben. Diese Frage ist nicht ganz unwichtig – schließlich sollte man sich dafür schon an einen ruhigeren Ort begeben, um ganz mit seinen Gedanken alleine zu sein. Auch hier fallen die Antworten unterschiedlich aus. Manche haben ein eigenes Arbeitszimmer, andere wiederum ziehen sich gerne an ruhige Orte zurück, die nicht ihr wirkliches Heim sind (Hotelzimmer, Ferienresidenzen).

Es gibt jedoch auch ungewöhnlichere Antworten, zum Beispiel kommen einem Bekannten von mir gute Ideen, wenn er vor seinem Karibu Gartenhaus frühstückt. „Ich ziehe mich wirklich gerne dorthin zurück, um meine Charaktere zu formen. Es steht in meinem herrlichen Garten, umringt von der Natur. Wenn ich dort die Tiere beobachte, entdecke ich Verhaltensweisen, die ich auch für meine Haupt – und Nebenfiguren interessant finde“, meint mein Bekannter. Seine Frau würde dann immer nur milde lächeln und die Verwandten bitten, nicht zu stören, wenn es wieder Gartenhaus Karibu – Zeit wäre.

Bei Allem gilt: Man muss sich selbst erst einmal darüber klar werden, welches die besten Bedingungen und Örtlichkeiten für einen selbst zum Schreiben sind. Dann kann man aber auf jeden Fall effektiver arbeiten – es lohnt sich also!