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Der 3D-Film als Retter deutscher Kinos?

Wenn es um Filme geht, dann ist ein neuer Trend aus unserer heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken: Der 3D-Film. Die großen Kinoerfolge „Avatar“ und „Alice im Wunderland“ haben ihn bekannt gemacht und noch in diesem Jahr soll auch eine Geschichte Erich Kästners als erster deutscher 3D-Film in die Kinos kommen. Die Kinos selbst sprechen dem 3D-Film an sich ein großes Potenzial zu. Anfänglich konnte man in diesem Jahr nur hören, dass die Besucherzahlen stark zurückgingen, viele Kinos überlegten schon, Faltkartons zu kaufen, um ihre Sachen zu packen und zu schließen. Doch dann kam der 3D-Film.

Obwohl noch immer nicht die Besucherzahlen der letzten Jahre erreicht wurden, so sind doch die Umsätze alleine im ersten Halbjahr 2010 deutlich gestiegen. So kann man mittlerweile davon ausgehen, dass die Kinos dank 3D auch weiterhin reichlich zu tun haben werden. Mittlerweile gehen die Experten des Films sogar soweit, in 3D eine bleibende positive Entwicklung zu sehen. Für die kommenden drei bis fünf Jahre wird ein Wachstum in diesem Bereich vorhergesagt.

Dabei zeigten bereits die ersten Erkenntnisse aus diesem Jahr, dass die Sensibilisierung gegenüber den Preisen deutlich geringer ist, als zunächst angenommen. Die Eintrittskarten konnten 2010 erneut erhöht werden, und zwar um stolze 0,85 Euro, auf 7,34 Euro. Langfristig setzen sich die Kinos ein Ziel von 7,50 Euro pro Eintrittskarte, wobei der Eintritt für 3D Filme noch etwas teurer ausfällt. Wie die Erfahrungen der letzten Monate allerdings gezeigt haben, sind echte Filmfans auch bereit, diese erhöhten Kosten zu tragen.

Traurig ist allerdings, dass nur wenige deutsche Filme es bisher in die Toplisten der deutschen Kinos schafften. Gerade einmal ein Vertreter dieser Sparte hat es geschafft. Auch sprechen die Kinobesuche in deutschen Filmen, die einen sehr geringen Anteil ausmachen, eine deutliche Sprache. Obwohl große Medienfirmen, wie Constantin und andere, herbe Rückgänge bei der Sparte Film hinnehmen mussten, sind sie dennoch bereit, weiter zu investieren – eben in 3D Filme. Dass die Unternehmen die Faltkartons packen und schließen, bleibt daher eher unwahrscheinlich.

Der Film als Lehrmaterial

Lange Zeit galt der Film als Unterhaltungsmedium der besonderen Art. Ob als Komödie, als Spielfilm, Liebes- oder Abenteuerfilm – der Film war dazu da, dem Zuschauer Zerstreuung zu bieten. Er sollte vom Alltag abschalten können. Dank moderner Techniken ist die Herstellung von Filmen und Videos mittlerweile sehr kostengünstig möglich, so dass auch viele Lerninhalte über die bewegten Bilder dargestellt werden. In der Schule, im Studium, auf Weiterbildungen und Seminaren kommen solche Lehrfilme zum Einsatz. Die Vorteile dabei: Das Wissen wird konkreter vermittelt, weil spezifische Situationen dargestellt werden.

Aus der Fahrschule kennt sicher jeder den einen oder anderen Film, der zeigen soll, welche Gefahren unkontrolliertes Fahren oder Fahren unter Alkohol mit sich bringt. In diesem Zusammenhang sind auch Filme des TÜVs entstanden, in denen man sich mit der MPU auseinander setzt, deren Ablauf erklärt oder verschiedene Teilbereiche der Untersuchung darstellt. Damit will man den künftigen Teilnehmern an der MPU zeigen, wie sie sich den Ablauf vorzustellen haben und worauf sie während der Untersuchung achten müssen.

Ebenfalls werden Filme im Schulunterricht eingesetzt. Atemberaubende Bilder, die etwa die Geburt von Tieren zeigen oder auch andere Vorgänge im Naturreich können so besser dargestellt werden. Die Motivation der Schüler, das Wissen tatsächlich zu erlernen, steigt durch solche bewegten Bilder. Aus diesem Grund hat sich der Film mittlerweile als wichtiges Lehrmaterial durchsetzen können. Auch schwer zu verstehende Dramen von Shakespeare und Co. können mit Filmen unterstützt werden. Hier kann zumindest die grobe Handlung erfahren werden. Auch lässt sich darüber diskutieren, wie die Umsetzung in einem bestimmten Film erfolgt ist, welche Teile der literarischen Vorlage übernommen oder abgewandelt wurden.

Insgesamt eignet sich das Medium Film also ideal, um Lerninhalte aus den verschiedensten Bereichen in bewegten Bildern zu vermitteln. Die Motivationssteigerung bei den Schülern ist durch eine leichtere Verständlichkeit beachtlich. Zudem steigt das Interesse an einem Thema oftmals, wenn man es sozusagen in der Praxis im Film gesehen hat.

Das kulturelle Filmerbe

Zwar ist die Geschichte des Films noch relativ jung, doch hat sie schon einige Höhepunkte erlebt und es wurden schon viele Meilensteine gelegt. Natürlich können die traditionellen Gattungen der Kunst auf eine bedeutend längere Geschichte zurückblicken, doch wurden im Bereich des Films ständig Neuerungen geschaffen. In der knapp 100-jährigen Geschichte lernten die Bilder sozusagen schon zeitig das Laufen, obwohl die Stummfilme aus den Anfängen der Filmgeschichte sogar noch heute in Kinos oder in den Medien ausgestrahlt werden. Bereits Ende der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wurde der Tonfilm in den Kinos ausgestrahlt und die Menschen konnten gar nicht genug davon bekommen.

Das alte Filmmaterial wird bereits seit Jahrzehnten gepflegt, damit es erhalten bleibt und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann. Jede kulturelle Nation ist bestrebt, das Material ständig zu ergänzen und für die Gegenwart und vor allem für die Zukunft zu erhalten, damit auch die nächsten Generationen die Entwicklung des Films noch erfahren können.

Auch viele alte Kinos erstrahlen wieder in einem neuen Licht, so wurden schon zahlreiche Lichtspielhäuser restauriert und saniert. Das Ambiente versprüht einen Hauch von Nostalgie und trotz allem muss auf keinerlei Komfort verzichtet werden. Es wird genauso wie in den modernen Kinos allerlei zum Knabbern angeboten, wie Popcorn und Co. Selbst verschiedene Getränke werden in den alten Lichtspielhäusern den Besuchern offeriert, so kann man beispielsweise vor Beginn der Vorstellung oder auch in der Pause aus dem Kaffeevollautomat einen frisch gebrühten Latte Macchiato, Cappuccino oder ähnliches trinken.

Viele der Kinos haben sich auf Filme aus Europa spezialisiert, die beim Publikum großen Anklang finden. An manchen Orten findet man spezielle Europakinos, die ihren Schwerpunkt auf Programmkino gelegt haben. Hier werden nur selten die Kinofilme gespielt, die es ansonsten in den kommerziellen Lichtspielhäusern zu sehen gibt. Es werden hauptsächlich Filme gezeigt, hinter denen auch eine Aussage steht. In den Pausen oder nach der Vorstellung wird dann bei einem frisch gebrühten Espresso aus dem Kaffeevollautomat der Film diskutiert.

Filmplakate erstellen

Hach ja, wer von uns hat nicht mindestens zwei ganz spezielle Filmplakate vor Augen, weil das Design dieser Plakate einfach so atemberaubend war?! Filmplakate machen uns Appetit auf den Film, für den sie werben. Sie zeigen meist nur einen ganz kleinen Einblick in die Geschichte des Films und trotzdem werden wir neugierig auf die Geschichte. Diesen Effekt kann jedoch nur ein gutes Plakat erzielen. Filmemacher sollten daher die Macht des Plakats nicht unterschätzen und für deren Erstellung einen Fachmann, wie etwa das Webdesign Kassel beauftragen.

Ist der Film so gut wie im Kasten, sollten sich Produzent(en) und Regisseur darüber Gedanken machen, welche Bildinformationen das Filmplakat vermitteln soll: Soll man nur den Filmtitel darauf sehen oder beide Hauptdarsteller, vielleicht sogar, wie sie gerade in einer Szene zu sehen sind, die im Film eine wichtige Rolle spielt? Oder sollen vielleicht sogar mehrere kurze Szenen in Bildern auf dem Plakat dargestellt werden, wie etwa bei einer Collage?

Wer in Kassel wohnt und sich für das Webdesign Kassel entscheidet, sollte am besten einmal einen Termin mit der Agentur ausmachen. Hier können Ihnen die Grafikdesigner sicherlich tolle Entwürfe präsentieren, nachdem Sie sie über Ihren Film aufgeklärt haben und ihnen erzählt haben, worauf Sie bei Ihrem Plakat Wert legen. Schließlich sieht ein Plakat, welches Emotionen hervorrufen soll, anders aus, als eines, das nur auf den Film neugierig machen oder sogar verwirren soll.

Die Profis im Webdesign Kassel beherrschen eine Vielzahl von Tools und Handgriffen, um Ihnen ein wunderbares Plakat zu zaubern. So können Sie zum Beispiel mit Hilfe von Programmen wie Photoshop aus einem gewöhnlichen Szenenbild mit Hilfe der Fotomontage eine wunderbar zauberhafte Umgebung rund um die zwei Hauptpersonen auf dem Bild arrangieren.

Denken Sie jedoch auch daran, dass alle wichtigen Informationen rund um Ihren Film auf dem Plakat zu sehen sein sollten. Dazu gehören natürlich in erster Linie der Filmtitel, der Regisseur, Produzent und die Hauptdarsteller sowie das Datum der Premiere! Optimal ist auch, wenn Sie eine Internetseite angeben können, die über den Film informiert. Diese wird Ihnen das Team vom Webdesign Kassel sicher auch gern erstellen!

Die passenden Kostüme finden

Beim Film ist es ähnlich wie beim Theater: Damit eine Figur glaubhaft erscheint, benötigt sie die passende Garderobe. Es ist daher sehr wichtig, dass man sich eine fähige Person ins Team holt, die sich mit Kostümen auskennt und auch die zur Zeit, in der der Film spielen soll, passende Kleidung kennt. Eine Trümmerfrau aus der Nachkriegszeit kann schließlich nicht mit Stiefeletten aus der aktuellen Tamaris – Kollektion herumlaufen!

Die für die Kostüme verantwortliche Person muss genau über die verschiedenen Rollen im Film Bescheid wissen, also über deren Eigenarten und Charakterzüge. Auf diesen Informationen (zusätzlich zu denen über die Epoche) kann sie passende Kostüme auswählen. So wird eine schüchterne, in sich gekehrte, fromme Frau aus 1960 sicherlich andere Kleidung tragen, als eine selbstbewusste alleinerziehende junge Mutter im Jahre 2010.

Wenn es sich um einen Film in der aktuellen Zeit handelt, lohnt es sich, die Kleidergeschäfte zu durchstöbern und sich zu überlegen, was die Rolle kaufen würde. Eine Bankangestellte wird für ihre Arbeit sicher ein Kostüm benötigen oder eine schicke Bluse und einen Rock, den sie mit Tamaris Stiefeln oder ähnlichen Schuhen kombiniert. Eine esoterisch angehauchte junge Studentin, die gerne grünen Tee trinkt, muss aber auch nicht unbedingt in Leinenhosen und Batik-T-Shirt herumlaufen. Wer will denn schon immer Klischees bedienen?!

Je nach Art des Films und der Zeit, in der dieser spielt, kann man auch gute Kostüme zusammenstellen, indem man sich einzelne Requisiten wie etwa Handtaschen oder Schmuck beim Flohmarkt oder Kostümverleih sucht. Aber auch Second Hand-Shops sind eine gute Adresse für Kleidung, die einen gewissen Charakter haben soll bzw. aus einer bestimmten Zeit, wie etwa den 1980er Jahren stammen soll. Oft lohnt es sich auch, Verwandte zu fragen, ob sie ein paar Stücke entbehren können.

Für alles aus der heutigen Zeit, sind Onlineshops sicherlich eine gute Wahl. Hier findet man auch viele Marken wie etwa Tamaris oder andere Designermarken. Zu bedenken ist hierbei jedoch auch wieder, dass alles zur Figur passen muss, die dargestellt werden soll.

Filmkritiken hilfreich oder nicht?

Kennen Sie das auch? Sie gehen ins Kino, versprechen sich viel von dem Film, da er in sämtliche Kritiken als einer der sehr guten Kinofilme hervorgehen wurde. Anschließend sind Sie dann ein wenig enttäuscht, da man sich viel mehr von dem hochgelobten Film zuvor erhofft hatte. Viele Kinobesucher haben wohl diese Erfahrung schon des Öfteren gemacht. Doch sollte man Filmkritiken nun gänzlich vermeiden?

Einige Leute argumentieren wirklich auf dies Weise, dass Filmkritiken überflüssig seien und man sich doch lieber selbst eine Meinung bilden sollte, als dass man sich von schon vielen anderen subjektiven Meinungen beeinflussen lässt. Auf der anderen Seite kann man durch Filmkritiken allerdings auch Reaktionen vermeiden wie: „Ach hätte ich mir doch einmal die Kritik zuvor durchgelesen, dann wäre ich erst gar nicht ins Kino gegangen und hätte mir diesen Film angesehen.“

Natürlich sind die Filmkritiken in einer bestimmten Art und Weise hilfreich. Man sollte nur immer darauf achten, dass es sich um qualitativ hochwertige Filmkritiken handeln, sodass man nicht auf willkürliche Meinungen von Kinobesuchern stößt, bei denen es sehr wahrscheinlich ist, dass man deren Ansichten nicht teilen kann.

Auf allgemein anerkannten Plattformen kann man sich jedoch immer eine sehr gute Übersicht einholen über alle neuen Filmstarts und kann Rezensionen lesen, sodass man einen guten Einblick in den Film erhält. Gute Internetseiten bieten sogar an, dass die Gäste die Filmrezensionen als hilfreich oder unnütz bewerten können, sodass man als Gast auf der Homepage von Vornherein auch nur die Beiträge lesen kann, die von andere Nutzern als hilfreich markiert worden sind.

Da das Sehen von Kinofilmen ein nicht unbedingt billiger Spaß ist, lohnt es sich nach wie vor sich im Voraus zumindest ein wenig über den Film zu informieren und somit zu beurteilen, ob sich ein Kinobesuch lohnt oder nicht.