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Restaurierung von Filmen

Analoges Filmmaterial ist aufgrund seiner stofflichen Beschaffenheit äußerst anfällig gegenüber altersmäßigen Verfallserscheinungen. Falsche Temperaturen, Luftfeuchte oder chemische Verfallsprozesse sorgen dafür, dass die Negative im Laufe der Jahre bis zur Unbrauchbarkeit beschädigt werden. Das filmische Kulturgut fällt über kurz oder lang unweigerlich der Vernichtung anheim und ist schlimmstenfalls für die Nachwelt unwiederbringlich verloren.

Bei der digitalen Filmrestaurierung ist daher das zentrale Ziel die authentische Abbildung des Originals in dessen Ursprungsqualität. Dank moderner Digitaltechnologie ist dieses Ziel heutzutage kostengünstig umsetzbar, so dass es sich mittlerweile auch vermarkten lässt. Der Restaurierungsprozess gliedert sich in mehrere Teilschritte auf, die alle sorgfältig eingehalten werden müssen, um ein entsprechend sehenswertes Ergebnis zu erzielen.

Zunächst ist es wichtig, den Zustand des Materials genau zu dokumentieren. Anschließend sollte möglichst lückenlos nach Quellen gesucht werden, die auf fehlende oder beschädigte Teile des Filmmaterials schließen lassen. Eventuell erhalten gebliebene Kopien können als Vergleichsobjekte dienen und das Originalmaterial ergänzen. Nach Sichtung der Bild- und Tonstoffe kann mit der Erstellung eines Konzepts für die technische Vorgehensweise bei der Restaurierung begonnen werden.

Besonders empfindlichere Negativmaterialien weisen häufig kleinere Beschädigungen auf, die natürlich nicht auf der Kopie erscheinen sollen. Daher werden diese Beschädigungen zuerst mechanisch beseitigt und erst danach eingescannt und in digitale Bilder umgesetzt. Nicht alle Unreinheiten lassen sich allerdings mechanisch ausmerzen. Nach der Digitalisierung des Negativs kommen also spezielle Restaurierungsprogramme zum Einsatz, die die restlichen Störungen entfernen. Auch Licht- und Farbwerte, Altersschäden, Farbstich und Verblassungen müssen korrigiert werden, bevor das gesäuberte digitale Negativ wiederum aufgezeichnet werden kann. Hierbei muss sorgfältig darauf geachtet werden, den ursprünglichen Stil des Films nicht zu verfremden und die originalen Farbeffekte beizubehalten. Daten retten, ohne das Original zu manipulieren, ist hier die Devise.

Zwischen dem analogen Original und der digitalen Adaption gibt es zwar im idealen Fall keine Unterscheidungen in der Bildqualität, wohl aber in den Abspielmodalitäten. Die digitalen Daten lassen sich nun nicht mehr einfach so abspielen, sondern müssen vom Computer Bild für Bild aufgerufen werden. Damit dies in der Originalzeit geschehen kann, sind enorme Datenspeicher nötig.

Nach der Bildübersetzung kann mit der digitalen Restaurierung der Tonsignale begonnen werden.
Auch bei der Tondigitalisierung ist es wichtig, den Originalton zu erhalten. Die Sprachverständlichkeit kann aber auch hier verbessert und kleine Mängel beseitigt werden.

Speziell Authentizität und Original-Klang des digitalisierten Tonsignals sollen erhalten und die Sprachverständlichkeit bei Bedarf verbessert werden. Abschließend wird auf digitaler Ebene bildgenau synchronisiert. Die anschließende Synchronisierung von Ton- und Bildsignal erfolgt ebenfalls auf digitalem Weg.

Studium der Regie

Heutzutage kann man nahezu jedes Fach studieren. Es gibt zahlreiche Universitäten in Deutschland. In vielen Fällen finden die Schulabgänger an staatlichen Universitäten den Studiengang ihrer Wahl. Im Filmgeschäft ist dies jedoch etwas schwieriger. Das Angebot für ein Regie-Studium ist dabei sehr begrenzt.

Aus diesem Grund müssen junge Menschen mit dem Berufswunsch Regisseur häufig private Universitäten aufsuchen. Dies hat den Nachteil, dass private Unis in der Regel um ein Vielfaches teurer sind als staatliche Universitäten. Trotz Einführung der Studiengebühren, sind staatliche Studiengänge wesentlich günstiger als ein Studium auf einer privaten Hochschule.

Setzt man sich aber das Ziel Regisseur zu werden, so kommt man in der Regel nicht um ein Studium an einer privaten Hochschule herum. Da das Angebot an staatlichen Universitäten viel zu gering ist, muss man den erhöhten Preis in Kauf nehmen. Das Gute daran ist, dass auch private Universitäten Bafög berechtigt sind. Auch spezielle Studienkredite werden hierfür vergeben.

Durch die höheren Preise bekommt man an einer privaten Uni auch ein größeres und umfangreicheres Angebot. Besonders bei einem Regiestudium wird enorm viel Ausrüstung benötigt. So braucht man schon beim Filmen von Kindern auf der Spielturm Schaukel eine besonders gute Kamera, die Bewegungen und schnelle Bilder möglichst gut aufnehmen kann.

Die Schaukel mit den spielenden Kindern ist jedoch nur ein Beispiel. Es müssen Effekte erzeugt werden und Kameras mit vielen verschiedenen Funktionen verfügbar sein. Dies kostet natürlich ein Vermögen, zumal die Geräte in mehrfacher Ausführung an der Hochschule vorhanden sein müssen, sodass jeder Student die nötige technische Ausrüstung zur Verfügung gestellt bekommt.

Ein großer Lichtblick der teuren Filmhochschulen sind jedoch die relativ guten Berufschancen. Wer eine gute private Universität besucht hat und den Regiestudiengang abgeschlossen hat, der kommt in der Regel sehr gut an Engagements. Zudem entsteht im Studium eine Reihe von Filmarbeiten, die man später für eigene Bewerbungen heranziehen kann. Somit spart man sich das Geld für eigene Demoproduktionen.

Wo kann man gut Drehbücher schreiben?

Filmbegeisterte fragen sich sicherlich häufig, was eigentlich hinter den Kulissen eines Filmprojektes geschieht. Dazu zählt nicht nur, welcher Star gerade mit wem anbandelt oder wie die Beziehungen zwischen allen Mitarbeitern am Set sind, sondern es sind auch Informationen zur Entstehung des Films sehr begehrt. Nicht selten wird ein Drehbuchautor gefragt, wie er eigentlich zur Idee des Films kam, wann und wo er sich die Charaktere ausgedacht hat, zum Beispiel.

Vergleicht man solche Interviews miteinander, so wird man feststellen, dass die gegebenen Antworten ganz unterschiedlich ausfallen. Häufig wird von den Autoren genannt, dass sie auf die ernsthafte Thematik, die im Film behandelt wird, aufmerksam machen und somit die Zuschauer zum Nachdenken anregen wollten. Vor allem bei gesellschaftskritischen Filmen ist dies der Fall oder Filmen, die „kritische“ Themen behandeln, wie etwa Gleichberechtigung, Gewalt, Homosexualität, Wertvorstellungen, Normen oder Erziehungsfragen.

Auch werden Drehbuchautoren gerne gefragt, wo sie ihre Drehbücher schreiben. Diese Frage ist nicht ganz unwichtig – schließlich sollte man sich dafür schon an einen ruhigeren Ort begeben, um ganz mit seinen Gedanken alleine zu sein. Auch hier fallen die Antworten unterschiedlich aus. Manche haben ein eigenes Arbeitszimmer, andere wiederum ziehen sich gerne an ruhige Orte zurück, die nicht ihr wirkliches Heim sind (Hotelzimmer, Ferienresidenzen).

Es gibt jedoch auch ungewöhnlichere Antworten, zum Beispiel kommen einem Bekannten von mir gute Ideen, wenn er vor seinem Karibu Gartenhaus frühstückt. „Ich ziehe mich wirklich gerne dorthin zurück, um meine Charaktere zu formen. Es steht in meinem herrlichen Garten, umringt von der Natur. Wenn ich dort die Tiere beobachte, entdecke ich Verhaltensweisen, die ich auch für meine Haupt – und Nebenfiguren interessant finde“, meint mein Bekannter. Seine Frau würde dann immer nur milde lächeln und die Verwandten bitten, nicht zu stören, wenn es wieder Gartenhaus Karibu – Zeit wäre.

Bei Allem gilt: Man muss sich selbst erst einmal darüber klar werden, welches die besten Bedingungen und Örtlichkeiten für einen selbst zum Schreiben sind. Dann kann man aber auf jeden Fall effektiver arbeiten – es lohnt sich also!

Videoproduktionen ? die Weiterentwicklung des Films

Der Film ist bekannt für das Trägermaterial Zelluloid. Schwierig ist es bei einem echten Film, mit möglichst wenigen Mitarbeitern ein entsprechend gutes Ergebnis zu erzielen. Aufgrund der vielfältigen Aufgaben, die beim Film anfallen, werden auch sehr viele Menschen hinter den Kameras benötigt. Das macht klassische Filmproduktionen natürlich recht teuer. Die Weiterentwicklung, die ebenfalls anfänglich gefördert wurde, vor allem vom Media Filmförderungsprogramm, basiert dagegen auf dem elektronischen Bild.

Besonders große Unterschiede ergeben sich beim Zeitaufwand der Bearbeitung von Film- und Videoproduktionen, sowie beim notwendigen Personaleinsatz. So gilt generell, dass beim Film ein Beleuchter, einige Kameramänner und Toningenieure vor Ort sein müssen. Ein großer Cast ist also unumgänglich, meist werden sogar mehrere Kamerateams eingesetzt. Bei Videoproduktionen  dagegen ergibt sich ein ganz anderes Bild: So kann die gesamte Produktion von einem einzigen, natürlich ebenso gut qualifizierten, Mitarbeiter übernommen werden. Dieser kann sowohl den Dreh an sich übernehmen, als auch die spätere Bearbeitung, die am PC in digitaler Form stattfindet.

Die Qualitätsunterschiede zwischen Film- und Videoproduktionen sind hingegen für Laien kaum sichtbar, die Kostenunterschiede machen sich allerdings sehr deutlich bemerkbar. Heute werden die Videoproduktionen deshalb sehr häufig eingesetzt, insbesondere wenn es um Filme geht, mit denen sich Unternehmen präsentieren wollen. Dennoch wird die klassische Filmproduktion kaum vom Markt verdrängt werden können, denn gerade das ganz große Kino aus Hollywood wird wohl kaum auf das Trägermaterial Zelluloid verzichten wollen.

Hier gilt, dass man noch immer einige Vorteile beim klassischen Film sieht, weshalb sich beide Varianten langfristig halten werden. Während der klassische Film vor allem der Unterhaltung dient, kann die Videoproduktion bei Unternehmens- und Imagefilmen punkten. In kaum einem anderen Bereich werden also zwei völlig unterschiedliche Verfahren nebeneinander bestehen können. Deshalb ist es auch wichtig, dass man die wesentlichsten Unterschiede zwischen den beiden Produktionsformen kennt. Andernfalls können beide gerade von Laien schnell miteinander verwechselt werden.

Urlaub inclusive Filmshow

Ein All Inclusive Urlaub ist für viele Menschen der Inbegriff für Entspannung. Im Voraus einfach ein Hotel All Inclusive buchen und sich im Urlaub rund um die Uhr verwöhnen lassen. Diese Art von Reisen ist deshalb so entspannend, da man sich im Urlaub selbst um nahezu nichts mehr zu kümmern hat.

Im Hotel wird man rund um die Uhr mit leckerem Essen und Getränken versorgt, sodass für das leibliche Wohl mehr als gesorgt ist. Dabei muss ein All Inclusive Urlaub nicht immer mit einem Hotel verbunden sein. In Clubanlagen sowie auf Kreuzfahrtschiffen werden fast immer All Inclusive Urlaube angeboten.

In den letzten Jahren hat sich jedoch in Bezug auf Urlaubsreisen ein besonderer Trend entwickelt. So bleiben zwar All Inclusive Reisen im Allgemeinen in der Beliebtheitsskala ganz oben, jedoch werden sie meist kombiniert mit sogenannten Themenreisen.

Für sportbegeisterte Urlauber gibt es beispielsweise eine Menge Reisen im Angebot, die verschiedene Sportarten wie Mountainbiken, Beachvolleyball oder Fußball zum Schwerpunkt haben. Zu den All Inclusive- Leistungen zählen dann nicht nur Essen und Getränke sondern auch ein umfangreiches Trainingsprogramm in der jeweiligen Sportart. Diese Themenreisen sind zwar hauptsächlich in Verbindung mit Sport zu finden, jedoch hat sich in den letzten Jahren eine Reihe von anderen Sparten entwickelt.

Sogenannte Filmreisen werden heutzutage zum Beispiel vereinzelt angeboten und sind bei Filmeliebhabern durchaus beliebt. Dabei gibt es enorme Unterschiede. Es werden zum einen zahlreiche Kurzfilmtage veranstaltet. Hierbei verweilt man mit allen Teilnehmern in einem Urlaubshotel während man Tag für Tag eine Reihe von Kurzfilmen präsentiert bekommt. Besonders bei Regisseuren oder angehenden Schauspielern sind diese Tage durchaus beliebt.

Daneben kann man ebenfalls Reisen kombinieren, die eine Unterkunft und spezielle Filmveranstaltungen umfassen. Filmfestspiele oder Premieren bekannter Kinofilme sind für derartige Kombinationsreisen immer besonders beliebt, zumal man in vielen Fällen nur über die Buchung einer solchen Reise an die begehrten Karten der Filmveranstaltung gelangt.

Partner für Filmprojekt im Branchenbuch finden

Am Anfang eines Filmprojekts steht immer erst die Idee. Der Drehbuchautor hat einen guten Einfall, er entwickelt eine Geschichte rund um interessante Figuren, die er sich ausgedacht hat. Die Figuren stehen in irgendeiner Beziehung zueinander, es bauen sich Verbindungen auf. All dies ist gut und schön, findet es bereits im Kopfkino statt. Doch nun müssen die nächsten Schritte gegangen werden, um den Film schließlich auf die Leinwand zu bringen:

Als Drehbuchautor und Regisseur braucht man verlässliche Partner, die einen beim Filmprojekt unterstützen. Hierzu gehören zum Einen die Schauspieler, die Personen in der Maske und der Requisite, aber auch die Kamera – und Tontechniker und natürlich wertvolle Organisatoren, die sich beispielsweise um die Verpflegung der kompletten Mannschaft oder um die Schauplätze des Films kümmern. Es müssen natürlich geeignete Drehorte gefunden werden und so weiter.

Ist ein Film erst einmal so gut wie fertig, kommt ein ganzer Schwung neuer Aufgaben auf das Team zu, was die Vermarktung des Films angeht. Hier ist es ratsam, auf professionelle Hilfe zu setzen, zum Beispiel beim Erstellen der Filmplakate oder des Trailers. Gemeinsam mit Werbefachleuten kann man hierbei sicherlich die richtige Zielgruppe ansprechen. Finden kann man all diese Experten auf ihrem Gebiet in einem Branchenbuch.

Mittlerweile tragen sich auch immer mehr Agenturen in diese Branchenbücher ein – sei es eine Künstleragentur oder auch eine Werbeagentur bzw. ein Design – Studio. Meist haben diese bereits gute Kontakte zu Musikern und Bands verschiedener Stilrichtungen – schließlich soll der Film auch durch die Musik unterstützt werden. Und welcher Song eignet sich eigentlich als Titelsong? All dies sind Fragen, die es zu berücksichtigen gibt. Da ist es hilfreich, einige Aufgaben an Andere zu delegieren. Ein Blick ins örtliche Branchenbuch lohnt sich also. Mit der richtigen Hilfe ist man schnell einen Schritt weiter in Richtung Erfolg!

Kleine Filmstars finden

Einen Film zu drehen ist der Traum vieler Menschen. Hierfür muss man im Voraus jedoch so einige Qualitäten mitbringen, denn ein richtig guter Film dreht sich schließlich nicht von selbst. Es sind viele Menschen daran beteiligt, die zudem noch an einem Strang ziehen müssen, damit ein erfolgreiches Endprodukt herauskommt. Vom Schauspieler bis zum Regisseur, vom Maskenbildner bis zum Kameramann, alles muss aufeinander abgestimmt sein, damit alles funktioniert.

Schwierig ist es oft, die passenden Schauspieler zu finden. Sie müssen sowohl optisch, als auch von ihrem schauspielerischen Können auf die Rolle im Film passen. Zudem müssen sie mit den Arbeitszeiten und dem bezahlten Lohn zufrieden sein. In der Regel wird ein Casting für jede Filmrolle gemacht. Es sei denn, man schreibt ein Drehbuch, in dem man bereits beim Verfassen der Geschichte an berühmte Schauspieler denkt. In diesem Fall werden sie natürlich direkt gefragt, in der Hoffnung, dass sie die Rolle auch spielen werden.

Schwierig ist es hierbei jedoch häufig, die passenden Gehälter zahlen zu können. Hollywood-Schauspieler verlangen Unmengen an Geld, um für Filme gewonnen werden zu können. Nur die sehr wohlhabenden Produktionsfirmen können es sich leisten, Start anzustellen und diese auch noch ausreichend zu bezahlen.

Durchaus problematisch ist es, passenden Kinder zu finden. Zum einen unterliegen Menschen in vielen Jahren der Schulpflicht. Das heißt also, dass die Kinder nicht den ganzen Tag zur freien Verfügung stehen. Des Weiteren unterliegen Kinder dem sogenannten Arbeitsschutzgesetz. Sie dürfen nur eine begrenzte Anzahl an Stunden pro Tag arbeiten, sodass ausgedehnte Drehtage bis in die Nacht nicht möglich sind.

Besonders schwierig ist es bei Kleinkindern, die noch nicht ohne ihre Eltern klarkommen. Hierbei stehen oft Mama oder Papa mit einer Oioi Wickeltasche am Set und unterstützen ihren kleinen Schützlinge bei dem Dreh. Das Problem ist nur, dass Filme Schauspieler in allen Altersklassen benötigen und somit auch Kleinkinder in die anstrengende aber spannende Welt des Films schnuppern können.

Wo wohnen Regisseure ?

Wer an Regisseure denkt, dem fallen zunächst sicherlich Namen wie Woody Allen, George Lucas oder James Cameron ein und derjenige stellt sich unter deren Wohnungen prachtvolle Luxusvillen an den schönsten Stränden der Erde vor. Aber selbst, wenn dies für einige erfolgreiche Regisseure zutrifft, gibt der Wohnungsmarkt nicht für jeden Filmregisseur das gleiche her.

Denn der Weg zum Oscar und zu Ruhm stellt sich schwerer dar, als man das annehmen könnte. Filmstudenten müssen um Praktikastellen bei Produktionsfirmen hart kämpfen und schaffen den großen Wurf häufig erst durch Zufall, Kontakte und Ausdauer. Wer glaubt durch ein Filmstudium schon den sicheren Erfolg in der Tasche zu haben ist für den Beruf des Filmregisseurs ungeeignet. Allein das theoretische Wissen, wie ein Film umgesetzt werden kann reicht heutzutage in diesem Job nicht mehr aus. Musikalisches Verständnis, Motivation der Mitwirkenden, eine künstlerische Ader, Zeitmanagement und noch viele weitere Kriterien stehen dem Filmnachwuchs im Wege.

So wird schnell aus der Luxusvilla am Strand eine realistischere Einschätzung der finanziellen Möglichkeiten. Dann hausen die Filmemacher plötzlich doch in kleineren Wohnungen und nicht im großen Anwesen oder teuren Hotels. Das ist aber noch lange kein Beinbruch. Viele einflussreiche Persönlichkeiten residierten in schlichteren Verhältnissen und kamen dort zu bahnbrechenden Ideen. Man denke nur an den Philosophen Diogenes von Sinope, der unter anderem dadurch bekannt geworden war, dass er in einer Tonne wohnte.

Es sind also gar nicht immer die unbezahlbarsten Domizile, die letztendlich zu Weltruhm oder Publizität führen. Bis dahin müssen meist viele kleinere Hürden genommen werden und von der Wohngemeinschaft über spärliche Hütten oder gar Tonnen der Wohnungsmarkt ganz und gar ausgeschöpft werden. Das hat auch den Vorteil, dass Regisseure durch ihre wechselnden Unterkommen verschiedene Stile von Quartieren kennenlernen und dies unter Umständen in neuen Filmideen verbauen können. Denn dieser Perspektivenwechsel ist ja bekannterweise Grundvoraussetzung für einen guten Film.

Ungewöhnliche Drehorte erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Ungewöhnliche Drehorte erfordern ungewöhnliche Maßnahmen

Drehen in der Sauna, in der Wüste oder unter Wasser. Dies sind nur einige Möglichkeiten, die einem als Schauspieler Fragezeichen ins Gesicht zaubern. Sind Szenen an solchen und anderen Drehorten geplant, ist das gesamte Team besonders gefordert. Doch woher weiß man eigentlich, was genau auf einen zukommen wird und wie man sich darauf vorbereiten kann?

Wenn man die Situation nicht gut einschätzen kann, sollte man sich als junger Filmemacher stets an erfahrenere Leute aus dem Filmgeschäft wenden. Hier kann man beispielsweise von einem Kameramann Tipps für gute Kameraeinstellungen erhalten oder man wird in einem Gespräch mit einem Schauspieler, der schon einmal in der Wüste gedreht hat, darüber aufgeklärt, was man unbedingt mit ins Reisegepäck nehmen sollte und worauf man beim Dreh achten muss.

Dabei kann man nicht selten den ein oder anderen Trick erfahren. Zum Beispiel müssen nicht alle Takes wirklich mit der kompletten Mannschaft in der öffentlichen Sauna gedreht werden – es reicht auch eine Karibu Sauna, die an einem Drehort aufgestellt wird. Sogar die Hitze kann man simulieren, das heißt, die Beteiligten müssen nicht einmal richtig schwitzen, man kann durch verschiedene Effekte auch, ohne zu heizen, Saunastimmung erzeugen. Alles Weitere ist dann abhängig von der Leistung der Darsteller.

Ähnlich ist es bei dem Dreh in einer Diskothek. Im Film finden rauschende Feste dort nachts statt. Da es sich jedoch um eine öffentliche Einrichtung handelt, kommt es häufig vor, dass man die Location einfach für den Vormittag bucht und dort seine Drehs macht. Dunkel ist es dort ohnehin – die Räume haben ja meist keine Fenster. Also einfach alle so tun, als wäre es Samstagabend! Am Ende merkt das niemand mehr!

Zwei Dinge sollte man also nie vergessen: Erfahrungswerte sind wichtig! Deswegen immer mit anderen der Branche austauschen! Außerdem stets offen für neue Herangehensweisen sein. Dann klappt das Ganze auch am ungewöhnlichsten Drehort!

Kindervideos: die wohl schönste Erinnerung

Stolze Papas und Mamas sind dafür bekannt, Tausenden von Bildern von ihren kleinen Schützlingen zu machen. Sobald das Kind auf dem Weg ist, wird fleißig fotografiert. Dies fängt bereits in der Schwangerschaft an. Viele werdende Mütter gehen hierfür sogar zum Fotographen und lassen gezielt Bilder von sich und ihrem Babybauch machen. Ist das Kind auf der Welt, so geht es dann weiter. Schließlich will man das Wachsen des Babys so genau wie möglich dokumentieren.

Was sich hierfür jedoch viel besser eignet sind Videos. Hierbei hat man nicht nur Bilder, sondern kann das Kind im Ganzen aufnehmen, mit all den Bewegungen und Geräuschen, die es von sich gibt. Das Handyvideo eignet sich hierbei besonders gut. Schließlich will man nicht ständig mit einer Videokamera herumlaufen müssen, bis sich ein schöner Moment ergibt, den man gerne festhalten möchte.

Kinder kann man schließlich nicht programmieren und man kann sich sagen, bitte lachen wir drehen jetzt ein Video. Schöne Momente, in denen Kinder besonders Sachen zeigen geschehen spontan, sodass es am besten erscheint, ein ordentliches Video mit seinem Handy aufnehmen zu können, da man das Mobilfunkgerät nahezu immer bei sich hat und schnell in Betrieb nehmen kann.

Wickeltasche Online ist ein Forum, auf dem sich Mütter und Väter austauschen können. Mittlerweile sind bei Wickeltasche Online auch Diskussionsrunden entstanden, welche Foto- und Videoeinstellungen man vornehmen muss, um das beste Ergebnis zu erhalten. Man findet auf diesem Plattformen also nicht nur Tipps, welche Wickeltasche am besten ist, sondern kann mit ein wenig Glück wertvolle Tipps zum Thema Fotographie und Video erhalten.

Also junge Eltern, informieren Sie sich nicht nur über Windeln, Kinderwägen und Wickeltaschen, sondern auch über die beste Technik des Videos und Fotoapparates. Schließlich sind das Erinnerungen für´s Leben.